Am dunkelsten ist es immer bevor die Sonne aufgeht.

 Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich, Christine Striebel, möchte sie herzlich auf meiner Homepage begrüßen.

Nach vielen schweren Jahren darf ich nun endlich glücklich leben.
Ich genieße das, auch wenn ich manchmal sehr traurig bin, weil ich 50 Jahre meines Lebens mit den Seelenqualen eines Missbrauchsopfers leben musste. Heute bin ich tatsächlich gesund, soweit ich das beurteilen kann.

Je nachdem wo Sie gerade auf ihrem Weg stehen, kann Ihnen das eine oder andere Buch hilfreicher Wegbegleiter und Mutmacher sein. Denn die Bücher beschreiben meinen Entwicklungsweg von der Entdeckung meines Traumas bis hin zur Heilung.

Warum ich mich dem Schreiben widme
Als psychologisch interessierte Frau wollte ich verstehen, wie eine Heilung des Kindheitstraumas sexueller Gewalterfahrungen möglich war. Auch mein Autorenhirn wollte mit Informationen gefüttert werden. Denn so eine spannende und gut endende Geschichte konnte ich doch nicht in der Schublade liegen lassen. Deshalb begab ich mich gedanklich auf die Reise in die Vergangenheit, um den Schlüssel meiner Heilung zu finden.


Ich wünsche Ihnen von Herzen das Beste auf Ihrem Weg in ein besseres und glücklicheres Leben!

Christine Striebel

 

Neuigkeiten


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21.11.2018

Welche Ereignisse traumatisieren?

Hierauf gibt es keine allgemein gültige Antwort. Denn nicht das Ereignis selbst, sondern die Gedanken und Gefühle dazu entscheiden, ob ein Ereignis zu einem Trauma oder einem Abenteuer wird. D.h. alles, was wir mit Neugier, Freude und Lebensabenteuer erleben bringt uns neue Erfahrungen und bereichert uns.
Alle Dinge vor denen wir Angst haben, die wir in der Falle sitzend erdulden müssen, ohne fliehen oder uns verteidigen zu können, sind traumatisierend.
Kleine Kinder, die von ihren Eltern abhängig sind, um überleben zu können, sind von der Liebe und Achtsamkeit der Erwachsenen abhängig, damit es ihnen gut geht. Sie werden leichter traumatisiert, ohne dazu später konkrete Angaben machen zu können. Denn sie haben ja noch keine Worte, ABER EMPFINDUNGEN. Diese gespeicherten Gefühle sorgen dafür, dass Betroffene später in ähnlichen Situationen scheinbar sonderbar und kindlich reagieren um sich schützen zu können.
Die Schutzmechanismen bei Kindheitstraumen entwickeln ihr Eigenleben. D.h. wir erleben im Erwachsenenalter Situationen, die wir unbewusst mit traumatisierenden Kindheitserfahrungen assoziieren. Und je tiefer die Verletzung damals war, umso stärker die Angstreaktion im Heute.
Die Überlebensstrategien nach Traumen verkleiden sich als Macken und Ängste. Sind diese sehr Lebenseinschränkend und bleiben unbeachtet, werden sie zu Körpersymptomen wie Kopfschmerzen, Verspannungen, Darmproblemen und vielem mehr. Wir werden krank! (Der Umkehrschluss ist falsch, dass jede Krankheit ihre Ursache in der Seele hat!)
Deshalb seinen Sie achtsam und liebevoll zu sich und ihrem Körper. Er ist Ihr lebenslanger Begleiter.
Ich freue mich auf Ihre/Deine Beiträge und beantworte gerne Ihre/Deine Fragen.



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